Graf Klemens von Metternich

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Dzimšanas datums:
15.05.1773
Miršanas datums:
11.06.1859
Papildu vārdi:
Prince Klemens Wenzel von Metternich, Клеменс фон Меттерних, Клеменс Венцель Лотар фон Ме́ттерних-Виннебург-Бейльштейн Klemens Vencels Lotārs fon Metternihs Vinneburgs Beilšteins, Kl
Kategorijas:
Diplomāts, Hercogs, Kņazs, Ministrs
Kapsēta:
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Klemens Wenzel (oder Clemens WenceslausLothar (eigtl. Clemens Wenceslaus Nepomuk LotharGraf (seit 1813 Fürst) von Metternich-Winneburg zu Beilstein (* 15. Mai 1773 in Koblenz; † 11. Juni 1859 in Wien), Graf von Königswart, seit 1818 Herzog von Portella, war ein Staatsmann im Kaisertum Österreich. Im Jahr 1809 wurde er Außenminister. Seit 1813 stieg er zu einem der führenden Staatsmänner in Europa auf und spielte vor allem auf dem Wiener Kongress eine führende Rolle bei der politischen und territorialen Neuordnung Europas im Sinne eines Gleichgewichts der Mächte. Als politischer Ausgestalter der Heiligen Allianz stand Metternich als führender Politiker der Restaurationszeit für das monarchische Prinzip und bekämpfte die nationalen und liberalen Bewegungen.

Herkunft und Jugend

Klemens Metternich stammte aus dem alten Adelsgeschlecht Metternich. Er stammte aus der Linie Winneburg und Beilstein. Einer der Stammsitze der weit verzweigten Familiendynastie ist die Winneburg bei Cochem an der Mosel. Die Ruine wurde 1832 von ihm (in Gedenken an seine Familiengeschichte) erworben, aber nicht wieder aufgebaut und niemals von ihm bewohnt. Der Vater war Franz Georg Karl Graf Metternich-Winneburg-Beilstein (1746–1818). Die Mutter war Maria Beatrix Aloisia (geb. Gräfin Kageneck). Der Vater war zunächst Diplomat der Kurfürsten von Trier. Im Jahre 1791 wurde er Minister der österreichischen Niederlande.

Metternich wurde 1773 im Haus Metternich in Koblenz geboren, das damals zum Kurfürstentum Trier gehörte. Er hatte zwei Geschwister, die etwas ältere Schwester Pauline und den jüngeren Bruder Joseph. Ein weiterer Bruder, Ludwig, starb, bevor er ein Jahr alt war. Kirche und Religion haben in seiner frühen Erziehung eine geringere Rolle gespielt als der aufklärerische Zeitgeist und der Rationalismus. Früh wurde er vertraut mit Voltaire und den französischen Enzyklopädisten.

Das Haus Metternich in Koblenz

Seit dem Alter von dreizehn Jahren wurden die Brüder von zwei Hofmeistern unterrichtet. Mit diesen gingen beide 1788 nach Straßburg, um an der dortigen Universität ein Studium derStaatswissenschaften aufzunehmen. Geprägt wurde Metternich dabei von dem Professor Christoph Wilhelm von Koch. Dieser hat neben Metternich zahlreiche weitere spätere Diplomaten wie Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord, Benjamin Constant oder Maximilian von Montgelas ausgebildet. In Straßburg wurde er auch Mitglied im Gefolge des Prinzen und späterenbayerischen Königs Maximilian von Zweibrücken.

Metternich kam 1790 an den Hof des Mainzer Kurfürsten. Im selben Jahr beteiligte er sich gemeinsam mit seinem Vater als Zeremonienmeister des katholischen Teils des niederrheinisch-westfälischen Reichsgrafenkollegiums an den Feiern zur Krönung Leopolds II. in Frankfurt am Main.

An der Universität Mainz setzte er sein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften bis 1794 fort. Die Vorlesungen des Professors Andreas Joseph Hofmann lehnte Metternich wegen dessen revolutionsfreundlicher Ansichten ab. Beeindruckt wurde er dagegen von dem Historiker Nikolaus Vogt, der im Sinne der entstehenden Romantik die große Bedeutung alles geschichtlich Gewordenen betonte. Vogt trat für eine christlich geprägte, europäische res publica ein, in der Deutschland die zentrale Rolle spielen sollte. Für den Bestand dieses Vielvölkergebildes war das Streben nach dem Gleichgewicht der Kräfte ausschlaggebend. Metternich war davon tief beeindruckt und holte Vogt später zeitweise nach Wien. Neben der Universität haben ihn auch die am Mainzer Hof anwesenden Emigranten im Sinne des Ancien Regimes geprägt. Dort baute er auch seine gesellschaftlichen Fähigkeiten aus.

Im Jahre 1792 war Metternich bei der Krönung Franz II. zum Kaiser erneut Zeremonienmeister. Vor dem Vordringen der Revolutionstruppen verließ Metternich Mainz und begab sich zunächst nach Brüssel zu seinem Vater. Im selben Jahr nahm er als Beobachter am Feldzug nach Frankreich teil.

Vermittelt durch seinen Vater begleitete er ohne diplomatische Funktion eine Gesandtschaft nach London. Dort freundete er sich unter anderem mit dem Prinzen von Wales, dem späteren König Georg IV. an. Auch mit führenden Politikern und mit dem konservativen Vordenker Edmund Burke trat er in Kontakt. Nach den Niederlagen der antifranzösischen Koalition verfasste er 1793 und 1794 zwei Flugschriften. In der zweiten forderte er die Volksbewaffnung in der Nähe der französischen Grenze. Dabei dachte er aber nicht an eine allgemeine Mobilisierung nach Art der Levée en masse, sondern aus Angst vor revolutionären Tendenzen in den Unterschichten trat er für die Bewaffnung der besitzenden Bauern und Bürger ein.

Ein tiefer Einschnitt für die Familie Metternich war das Jahr 1794. Mit dem Vormarsch der französischen Revolutionstruppen musste der Vater nicht nur Brüssel verlassen, sondern die Familie verlor ihren gesamten rheinischen Besitz. Übrig blieb lediglich das Schloss Königswart in Böhmen. Erst 1803 wurde der Familie zum Ersatz das Gebiet der Reichsabtei Ochsenhausen überlassen. Metternich stieß von London aus im Jahre 1794 zu seiner Familie nach Wien. Dort beschäftigte er sich vorwiegend mit Naturwissenschaften und der Medizin. Beiden Fächern blieb er zeitlebens verbunden und förderte sie. So behielt sich Metternich die Oberleitung der österreichischen Brasilien-Expedition von 1817 bis 1835 vor und finanzierte diese anfangs auch. Die Förderung der Wissenschaften durch Metternich nahm König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen zum Anlass, persönlich über die Aufnahme Metternichs als Gründungsritter in den Orden Pour le Mérite für Wissenschaft und Künste zum 31. Mai 1842 zu entscheiden und ihm die Ordensinsignien mit einem Handschreiben zu übersenden.

Ehen und Nachkommen 

Fürst Metternich war dreimal verheiratet:

  • (1795) Gräfin Maria Eleonore von Kaunitz-Rietberg (1775-1825), Enkelin des Staatskanzlers Wenzel Anton Fürst von Kaunitz-Rietberg. Sie hatten acht Kinder:
    • Prinzessin Maria Leopoldina von Metternich-Winneburg (1797-1820) ∞ Graf József Esterházy de Galántha
    • Graf Franz Karl Johann Georg von Metternich-Winneburg (1798-1799)
    • Graf Clemens Eduard von Metternich-Winneburg (*/† 1799)
    • Erbprinz Viktor von Metternich-Winneburg (1803-1829)
    • Prinzessin Clementine Marie Octavie von Metternich-Winneburg (1804-1820)
    • Prinzessin Maria Antonia von Metternich-Winneburg (1806-1829)
    • Prinzessin Leontine Adelheid Maria Pauline von Metternich-Winneburg (1811-1861) ∞ Graf Móric Sándor de Szlavnicza
    • Prinzessin Hermine Gabriele Marie Eleonore Leopoldine von Metternich-Winneburg (1815-1890)

Die Beziehung zu Maria Eleonore war durchaus von Liebe geprägt, wie die Korrespondenz zwischen beiden zeigt, auch wenn Metternich später von einer Vernunftehe sprach. Auch erleichterte die Ehe mit der Enkelin des berühmten Staatskanzlers seinen Einstieg in den kaiserlichen diplomatischen Dienst und förderte seine Stellung bei Hofe.

  • (1827) Freiin Maria Antonia von Leykam (1806-1829), Tochter des Diplomaten und Komponisten Christoph Ambros Freiherr von Leykam. Sie hatten einen Sohn:
    • Fürst Richard Klemens von Metternich-Winneburg (1829-1895), Diplomat, ∞ seine Nichte Pauline Gräfin Sándor, Tochter der Prinzessin Leontine
  • (1831) Gräfin Melanie Zichy-Ferraris (1805-1854), Tochter des Feldmarschalls Graf Franz Zichy-Ferraris. Sie hatten fünf Kinder:
    • Prinzessin Melanie von Metternich-Winneburg (1832-1919) ∞ Graf Joseph Zichy
    • Prinz Clemens von Metternich-Winneburg (*/† 1833)
    • Fürst Paul Clemens Lothar von Metternich-Winneburg (1834-1906) ∞ seine Cousine Gräfin Melanie Zichy-Ferraris
    • Prinzessin Maria von Metternich-Winneburg (*/† 1836)
    • Prinz Lothar von Metternich-Winneburg (1837-1904) ∞ (21. April 1868) Karoline Anna Rosalia Johanna Reitter ∞ Gräfin Karoline Franziska Mittrowsky von Mittrowitz

 

Außereheliche Affären 

Metternich war in seinem Privatleben noch ausschließlich vom 18. Jahrhundert mit seinem konventionalen Eheverständnis und seiner aristokratischen Libertinage geprägt und hatte zeitlebens zahlreiche Affären und auch uneheliche Kinder, was, entsprechend der Verbreitung des bürgerlichen Familienideals und der allgemeinen „Entsinnlichung“ in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, bei seinen bürgerlichen Kritikern, die hierin gerade nicht "fortschrittlich" dachten, einmal mehr Missbilligung hervorrief.

Metternich hatte unter anderem Beziehungen mit Herzogin Wilhelmine von Sagan, mit Fürstin Dorothea von Lieven und Fürstin Katharina Bagration. Mit letzterer hatte er eine uneheliche Tochter, Prinzessin Marie Klementine Bagration (1810-1829; vom Ehemann der Mutter legitimiert). Ein weiterer unehelicher Sohn aus einer Liaison mit Elisabeth Hafenbredel (1788-1862) war der österreichische Diplomat Alexander von Hübner.

 

 

Historiographie und Beurteilung 

Ein zentrales Problem bei der Beurteilung Metternichs ist, dass seine Ziele bereits seit der Mitte des 19. Jahrhundert obsolet geworden waren. Die Beurteilung Metternichs wurde im 19. bis weit ins 20. Jahrhundert hinein daher von den jeweiligen politischen Positionen der jeweiligen Historiker bestimmt.

Die Liberalen des 19. Jahrhunderts betrachteten Metternich als seichten Höfling, glatten Diplomaten und Unterdrücker der nationalen Bewegung, als Fürstendiener und Unterdrücker der Völker. Besonders scharf war die Ablehnung Metternichs bei dem kleindeutsch eingestellten Heinrich von Treitschke. Andererseits rechnete Heinrich Heine, der selbst vor Metternichs restaurativen Maßnahmen ins Exil hatte gehen müssen, diesem hoch an, nie in nationalistisch-antijüdisches Pathos verfallen zu sein (Metternich hatte sich 1814/15 für die Judenemanzipation eingesetzt) und schrieb, Metternich habe „nie in der Angst seines Herzens den Demagogen gespielt, er hat nie Arndts Lieder gesungen ..., er hat nie auf der Hasenheide geturnt, er hat nie pietistisch gefrömmelt.“

Nur allmählich löste sich die Metternichforschung von allzu deutlich ideologischen Beurteilungen. Nach wie vor ist die zweibändige Biographie von Heinrich von Srbik aus dem Jahr 1925 unentbehrlich. Dieser beschrieb Metternichs Politik als „System“, obwohl dieser selber eine solche Bezeichnung ausdrücklich abgelehnt hatte. Srbik sah Metternich als einen Konservativen aus vorrevolutionärer Zeit, der auf die Verteidigung des monarchisch-ständischen gegenüber dem revolutionär-egalitären Prinzip abzielte. Auch wenn er die „reine Monarchie“ propagierte und das konstitutionelle System ablehnte, war er nach Srbik doch auch Feind einer monarchischen Willkürherrschaft. Diese war für Metternich vielmehr an das Recht gebunden.

Trotz aller Relativierung früherer ideologisch gefärbter Urteile kommt auch die neuere Forschung zu einem zwiespältigen, insgesamt aber eher kritischen Bild Metternichs.

Golo Mann beschrieb Metternich als einen „Mann der alten Schule. Schön, eitel, gebildet und klug; vergnügt und genusssüchtig für seine Person, aber pessimistisch als Staatsmann und nur auf die Verteidigung des Bestehenden bedacht.“ Metternich war „Feind jeder Bewegung, jedes möglichen, merklichen Fortschrittes. (…) Der österreichische Kaiserstaat konnte nicht bestehen, wenn sie [Volkssouveränität, Nationalstaat und konstitutionelle Monarchie] triumphierten.“ Mann betonte aber auch die Verdienste Metternichs. Er sah danach die zerstörerische Wirkung des Nationalismus voraus und hatte einen Sinn für die gemeinsame europäische Verantwortung. Ihm war 1814 ein vernünftiger Frieden zu verdanken. „Tolerant und freundlich, wenn auch lieblos von Hause aus, wurde er grausam aus Staatsräson.“ Durch seine „angstvolle Defensive hätte Metternich manches erst tragisch gemacht, was, hätte man ihm nur seinen natürlichen Verlauf gelassen, am Ende gar nicht so furchtbar gewesen wäre.“ Golo Mann schließt, dass letztlich bei Metternich das Soll größer sei als das Haben.

Manfred Botzenhart meint, wenn Metternich auch den Systembegriff ablehnte, sprach er doch von „politischen Prinzipien,“ die für ihn den gleichen Geltungsanspruch hatten wie die Naturgesetze. Eben die Befolgung dieser Prinzipien wäre in der Zeit seit 1789 nicht beachtet worden. Die Grundlage restaurativer Politik wäre, sich neu auf diese Prinzipien zu besinnen und nicht einfach die alten Zustände wieder herzustellen. Folgt man Botzenhart, war es Metternichs Ziel, Frieden, Recht und Ordnung sowie Stabilität und Sicherheit in Europa zu stiften und zu bewahren. Die Idee der Freiheit spielte bei Metternich dagegen keine Rolle. Je länger, je mehr spielte der Kampf gegen die Revolution bei Metternich eine immer stärkere Rolle. „Metternichs System“ war ein System der Defensive gegen die vorwärtsdrängenden sozialen und politischen Kräfte. Er war aber kein Ideologe, und als politischer Pragmatiker versuchte er sich an die Gegebenheiten anzupassen, ohne seine Prinzipien aufzugeben. Botzenhart: „Unfähig war er jedoch zu konstruktiven und schöpferischen Handeln. Er hat es einmal als Aufgabe staatsmännischer Politik bezeichnet, Ströme, die man nicht aufhalten könne, in das Bett ruhiger und segensreicher Evolution zu leiten – eben hierzu war er jedoch nicht imstande.“

Karl Otmar von Aretin weist Metternich große Verdienste für die Sicherung des Friedens zu. Seine Rolle für die innere Entwicklung Österreichs beurteilt Aretin hingegen äußerst kritisch. Die zu Metternichs Zeit unterlassenen Wirtschafts- und Verfassungsreformen in Österreich waren ein später nicht mehr nachzuholendes Versäumnis. Auch wenn insbesondere der Kaiser sich dagegen gesperrt hat, kommt Metternich insofern eine Mitschuld zu, da er zwar die Notwendigkeiten von Veränderungen durchaus erkannte, aber im Zweifelsfall den Weg des geringsten Widerstandes ging.

Teilweise wie im Fall des Aufbaus eines umfassenden politischen Überwachungssystem durch Kolowrat und Seldnitzky hat Metternich nichts dagegen unternommen und stattdessen das Vorgehen sogar als eigene Leistung dargestellt. „Vorwiegend diplomatisch begabt, fehlte ihm die Entschlossenheit und der Mut, die Rolle des großen österreichischen Staatsmannes zu übernehmen, deren Notwendigkeit niemand so klar erkannte wie er selbst.“ (...) In Hinblick auf den deutschen Bund und Europa urteilt Aretin, dass Metternich ein typischer Vertreter der Kabinettspolitik war, der glaubte, durch administrative Maßnahmen die von den demokratischen und nationalen Ideen ausgehenden Gefahren meistern zu können. Metternichs dominante Gestalt habe über mehr als zwei Jahrzehnte die insgesamt schwache Basis für Österreichs Weltgeltung überdeckt. „Er ist schließlich an dieser Diskrepanz gescheitert. Sein Einfluss auf Deutschland erwies sich insofern als verhängnisvoll, als es in den Jahren seiner Amtszeit den Anschluss an den freiheitlich gesinnten Westen verlor.“

 

 

Nachwirkung 

Im Jahr 1871 wurde in Wien Landstraße (3. Bezirk) die Metternichgasse nach ihm benannt.

Die Sektmarke Fürst von Metternich der Söhnlein Rheingold Sektkellerei ist nach ihm benannt. Die verwendeten Trauben der Rebsorte Riesling wachsen in den Weingärten von Schloss Johannisberg im Rheingau. Das Schloss befand sich im Besitz der Fürsten von Metternich. Auf dem Flaschenetikett ist das bekannte Gemälde von Thomas Lawrence abgebildet.

Der spätere US-Außenminister Henry Kissinger beschäftigte sich in seinem ersten Buch A World Restored: Metternich, Castlereagh and the Problems of Peace 1812-1822 eingehend mit der Außenpolitik Metternichs. Häufig wird Kissinger nachgesagt, bei seinen Vorstellungen von „Realpolitik“ und „politischem Realismus“ Metternich zu seinem eigenen Vorbild erhoben zu haben, was Kissinger selber jedoch abstreitet.

 

 

Biographien 

  • Eduard Schmidt-Weißenfels: Fürst Metternich. Geschichte seines Lebens und seiner Zeit. Kober & Markgraf, Prag 1860.
  • Peter Berglar: Metternich. Kutscher Europas - Arzt der Revolutionen. In: Persönlichkeit und Geschichte. Band 79/80, Musterschmidt, Göttingen / Zürich / Frankfurt am Main 1973, ISBN 3-7881-0079-6.
  • Guillaume de Bertier de Sauvigny: Metternich - Staatsmann und Diplomat im Zeitalter der Restauration. Diederichs, München 1996 (übersetzt von Elmar Braunbeck), ISBN 3-424-01341-2 (Lizenz des Verlages Katz, Gernsbach1988).
  • Egon Caesar Conte Corti: Metternich und die Frauen. Nach meist bisher unveröff. Dokumenten. Europa Verlag, Wien / Zürich 1948 / 1949 (2 Bände; Band 1. Von der französischen Revolution bis zum Wiener Kongress, 1789 - 1815, Band 2. Vom Sturze Napoleons bis zu des Kanzlers Lebensende; Neuauflage bei Kremayr und Scheriau, Wien 1977, ISBN 3-218-00306-7).
  • Friedrich Hartau: Clemens Fürst von Metternich. mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. In: Rowohlts Monographien. Band 250, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1977 / 1984 / 1991, ISBN 3-499-50250-X.
  • Gerhard Oestreich: Klemens Fürst von Metternich. In: Hermann Heimpel, Theodor Heuss, Benno Reifenberg (Hrsg.): Die großen Deutschen. Deutsche Biographie in fünf Bänden. Prisma, Gütersloh 1978 (Nachdruck der Ausgabe von Ullstein, Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1966) S. 502–517.
  • Alan Palmer: Metternich, der Staatsmann Europas, Claassen, Düsseldorf, 1977, ISBN 3-546-47346-9.
  • Wolfram Siemann: Metternich. Staatsmann zwischen Restauration und Moderne. C.H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-58784-9. (Rezension)
  • Heinrich von Srbik: Metternich — Der Staatsmann und der Mensch, Bruckmann, München, 1957 (Standardwerk in 3 Bd.)
  • W. Goldinger: Metternich-Winneburg Klemens Wenzel Lothar Fürst. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 6. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1975, ISBN 3-7001-0128-7, S. 249 f. (Direktlinks auf S. 249, S. 250).
  • Paul Bailleu: Metternich, Clemens Fürst von. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 23. Duncker & Humblot, Leipzig 1886, S. 777–802.
  • Karl Otmar Freiherr von Aretin: Clemens Graf von Metternich-Winnenburg. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 17, Duncker & Humblot, Berlin 1994, S. 236–243 (Digitalisat).
  • Rainer Lahme: Klemens Wenzel Lothar von Metternich. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 5. Bautz, Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3, Sp. 1388–1399.
  • Humbert Fink: Metternich Staatsmann, Spieler, Kavalier. Eine Biographie. Knaur Taschenbuch 2420; 1993, ISBN 3-426-02420-9.

Literatur zur Epoche

  • Karl Kraus: Politisches Gleichgewicht und Europagedanke bei Metternich. Haag + Herchen, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-86137-017-4.
  • Golo Mann: Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. insbes. drittes Kapitel Metternich-Deutschland. Hamburg 1966.
  • Thomas Nipperdey: Deutsche Geschichte 1800-1866. Bürgerwelt und starker Staat. München 1998, ISBN 3-406-44038-X.
  • Karel Schelle, Jaromír Tauchen, Renata Veselá, Miroslav Šedivý: Staat und Recht in der Zeit Metternichs. Dr. Hut Verlag, München 2010, ISBN 978-3-86853-376-7.

 

 

Avoti: wikipedia.org

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        Dzimtbūšana bija tāda feodāla un pēcfeodāla sociāla iekārta, kurā zemnieki bija piesaistīti apstrādājamai zemei kā savai darba vietai un bija atkarīgi no zemes īpašnieka. Par tiesībām apsaimniekot savu sētu viņiem bija jāmaksā dzimtkungam nodevas un jāiet klaušās. Atkarībā no laikmeta dzimtbūšanas intensitāte bija dažāda, no patronālām aizbildņa-aizbilstamā attiecībām līdz smagākajai formai, kad dzimtcilvēki bija absolūti beztiesiski: tos varēja pirkt, dāvināt, sodīt (pat ar nāvi) pēc to dzimtkunga iegribas.

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        27.09.1817 | Rīgā, Pils laukumā uzstādīta Uzvaras kolonna par godu Krievijas Impērijas uzvarai 1812. gada karā

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